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Die meisten Menschen gehen unbesorgt durch den Tag und rechnen nicht damit, plötzlich in eine gefährliche Situation verwickelt zu werden. Das ist verständlich und gut, denn niemand möchte im ganz normalen Alltag von solchen Sorgen und Ängsten belastet werden. Leider kann es aber durchaus passieren, dass Sie irgendwann einmal angegriffen werden – und dann ist es hilfreich, wenn Sie sich zumindest schon einmal mit den Basics der Selbstverteidigung auseinandergesetzt haben. Wer Gefahrensituationen in der Theorie durchdacht und die passende Selbstverteidigung geübt hat, der wird mit einer deutlich größeren Wahrscheinlichkeit spontan richtig reagieren. Lesen Sie hier nach, wie Sie am besten auf Gefahrensituationen reagieren und welche Schritte der Selbstverteidigung die wichtigsten sind.
Das Joggen ist eine beliebte Sportart für vielbeschäftigte Menschen, denn man kann jedes Zeitfenster nutzen und sofort loslaufen, ohne viel Vorbereitung oder eine lange Anreise ins Fitnessstudio. Frühmorgens vor der Arbeit oder spätabends, wenn alles andere erledigt ist, bleibt so noch Zeit für Sport und Fitness. Aber der Winter erschwert das Joggen, denn sowohl morgens als auch abends ist es schon dunkel und im unbeleuchteten Park kann das Joggen im Winter schnell unangenehm werden. Wir haben Ihnen die wichtigste Ausstattung zusammengestellt, mit deren Hilfe Sie das Joggen im Winter weiterhin genießen können – denn regelmäßiger Sport an der frischen Luft beugt dem Winterblues vor und stärkt Ihr Immunsystem.
Wenn es in Herbst und Winter früh dunkel wird kann es schnell passieren, dass man sich bei alltäglichen Tätigkeiten nicht mehr ganz wohl fühlt. Früh morgens auf dem Weg zur Arbeit und abends auf dem Heimweg, beim Sport oder bei der letzten Runde mit dem Hund ist es schon dunkel. Je nachdem, in welchen Gegenden man sich aufhält, kann da schnell ein Gefühl der Unsicherheit entstehen. Eine Lösung wäre es, solche Situationen möglichst ganz zu vermeiden. Aber wenn es gegen Ende des Jahres schon am späten Nachmittag dunkel wird, ist es für kaum jemanden möglich, das Haus nicht mehr zu verlassen oder nur im Hellen zu bleiben.